Anmelden
Merkliste
Kopp Verlag Ländershop Deutschland
Kopp Verlag Ländershop Österreich

22,80

Verlag: Jupiter

Paperback, 215 Seiten, durchgehend farbig illustriert

Lieferstatus: sofort lieferbar

Artikelnummer: 129266

  • Kauf auf Rechnung
  • Versandkostenfrei innerhalb Europas
  • 30 Tage Rückgaberecht
  • Kein Mindestbestellwert

Der Wassermotor zum Nachbauen - für Motorräder und Autos!

Im ersten Teil dieses Buches präsentieren Adolf und Inge Schneider eine Vielfalt innovativer Verfahren, um die verkehrsbedingte Luftverschmutzung zu reduzieren.

Dazu zählen der Einsatz von Mischtreibstoffen sowie revolutionäre Verfahren, die es ermöglichen, normales Wasser hocheffizient in seine gasförmigen Bestandteile aufzuspalten und die Kraft aus deren ungiftiger Verbrennung in geeignet modifizierten Motoren auszunutzen.

Im zweiten Teil des Buches erläutert der heute in Brasilien lebende Erfinder José Vaesken Guillen, Mechaniker und Industrieschweißer, wie sich klassische Ottomotoren Schritt für Schritt auf eine umweltfreundliche Betriebsart umbauen lassen. Damit wird der Anteil schädlicher Abgase massiv vermindert und zugleich ein erhöhter Anteil an Sauerstoff emittiert.

Seine Erfahrungen zeigen, dass alternative Methoden zur klassischen Elektrolyse von Wasser genutzt werden können, dass aber die Aqua-Flex-Betriebsart, eine Mischung von Bio-Alkohol mit bis zu 80 Prozent Wasser, viele Vorteile bietet. Er fährt seit Jahren sein Auto und sein Mofa hauptsächlich mit Wasser. Bei der praktischen Umsetzung und den umfangreichen Tests wurde er von seinem Mitarbeiter Jorge Frutos unterstützt.

Eigenschaften


Verlag / Herausgeber: Jupiter

ISBN-13: 9783906571355

Infos: Paperback, 215 Seiten, durchgehend farbig illustriert

Verpackungsgewicht: 332 Gramm

Verpackungsmaße (LxBxH): 21,1 14,8 1,3 cm
Wird oft zusammen bestellt:
Gesamtsumme:
0,00

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

 

 

Produktbewertungen zu "Der Wassermotor"
Das sagen unsere Kunden über uns:

5.0 / 5.0

Stefan777

Zusammenfassung: Eine einleitende Übersicht zum Thema Im über 200 seitigen DIN-A5 Buch (Ausgabe Februar 2025) werden über ein Dutzend Erfinder und Erfindungen vorgestellt. Sie haben es offensichtlich erfolgreich bewerkstelligt durch die Modifikation und Verbrennung von Wasser Verbrennungsenergie zu gewinnen, indem sie Wasser oder ihre Spaltungsprodukte in einen Explosionsmotor einspritzten. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten, wovon der Rezensent nachfolgend einige nennen wird.Die altbewährte ist die bekannte Elektrolyse und Aufspaltung des Wassermoleküls in Wasserstoff und Sauerstoff, wobei der Wasserstoff dann kurz vor dem Einlass in den Motorraum eingeleitet wird. Für die Elektrolyse Gleichstrom zu verwenden ist mehr als nur dumm und ineffizient und wird wohl nur von unwissenden Politikern wie Hubert Aiwanger und einer Dummindustrie favorisiert, wenn sie sog. Wasserstoffzentren (wie in Pfeffenhausen bei Landshut) für eine zukünftige Wasserstoffmobilität aufbauen wollen. Pulsweitengesteuerte, hochfrequente Pulse mit steilen Rechteckflanken sind in der Wasserstoffausbeute und durchschnittlichen Leistungszufuhr um Grössenordnungen effizienter, weswegen sie auch mit handelsüblichen Autobatterien und Zusatzerlektronik bewerkstelligt werden können. Wasser kann zudem noch viel effizienter gespalten werden, wenn dies in einem Plasmaelektrolyse-Generator bei 5.000°C bis 10.000°C gemacht wird, wie der russische Prof. Dr. Philip M. Kanarev bewies. Dabei muss der Reaktor nicht viel grösser als eine Kaffeedose sein. Der Wirkungsgrad, also die erhaltene Verbrennungsenergie im erhaltenen Wasserstoff bezogen auf die reingesteckte Reaktorleistung liegt auch hier schon bei 1.000% -5.000%. Bei viel niedrigeren Temperaturen funktioniert eine solch effiziente Spaltung/Elektrolyse oder Umwandlung in auch Brownsches Gas in einem Reaktor mittels Katalysatoren wie Molybdän und Zink und elektromagnetischen Impulsen wie Ulrich Schuhmacher aus dem Schwarzwald entdeckte.Das genannte Brownsche Gas ist eine weitere Möglichkeit, Wasser zu verbrennen. Das Gas wird nach Yull Brown aus Sidney genannt, der das Wassermolekül nicht spaltete, aber so modifizierte, dass ein HHO-Molekül mit anderen Bindungswinkeln als beim Wassermolekül entsteht. Es ist also eine Modifikation des Wassermoleküls HOH. Das Molekül ist bei Raumtemperatur gasförmig und verbrennt mit sehr hohen Temperaturen.Die GEET-Methode von Paul Pantone ist eine altbewährte und wird von einigen Landwirten in Frankreich benutzt. In einem Reaktor werden Altöle, andere Kohlenwasserstoffe mit bis zu 80% Wassser gemischt. Bei einigen hundert Grad Celsius, welche z.B. durch Rückführung der Abgase als Heizung für den Reaktor erreicht werden, werden die Kohlenwasserstoffe und das Wasser gespalten. Das stark oxidationsfähige Gemisch wird dann dem Motorraum zugeführt. Der Aufbau muss nicht gross sein, so dass auch Rasenmäher auf diesen Antrieb mit bis zu 80% Wasser als Treibstoff umgebaut werden können (es gibt Youtube-Videos davon).Der Papenburger sog. EGM-Mischtreibstoff der Firma EGM wurde von der Universität Cottbus akademisch durch Messungen in einem Gutachten als explosionsfähig bestätigt. Die Mischung aus 1 Teil Rapsöl und 3 Teilen Wasser wird in einer Kupferrohrspirale mittels einer Wirbelwandlertechnologie energestisiert und vermischt. Die Ergebnisse, wieso die Mischung brennt, konnten die Akademiker der Universität auch nicht erklären.Im Buch sind auch noch sehr exotische und fantastische Möglichkeiten beschrieben, wie Wasser energetisiert respektive verbrennungsfähig gemacht werden kann. Viktor Schauberger behauptete z.B., dass er durch bestimmte Metallspäne, Braunkohlepulver, Phosphatsalze und Kohlensäure Wasser in ein petroleumähnliches und verbrennungsfähiges Gemisch katalysieren konnte. Auch andere Chemiker wie Guido Franch scheinen dies erfolgreich bei Raumtemperatur und sogar im Durchflussverfahren bewerkstelligt zu haben, indem er Wasser durch einen Katalysator mit grosser Innenfläche aus einem Molybdänkohlenstoffkomplex leitete.Auch die Orgon-Zelle oder die Joe-Zelle zur Energetisierung und Verbrennung von Wasser werden im Buch behandelt wie auch die Möglichkeiten brennbare Flüssigkeiten aus Silizium herzustellen (sog. Silane) die mit dem Stickstoff der Luft zu Ammoniak verbrennen (Methode nach Dr. Peter Plichta).Desweiteren werden im Buch häufiger die Möglichkeiten des Einsatzes von Ozon und ultraviolettem Licht besprochen.Von den erfolgreich umgesetzten mit Wasser angetriebenen Autos werden u.a. die Autos von Carl Calla aus San Luis Obisco/Kalifornien, José Vaesken Guillen aus Paraguay (heute in Brasilien) und die Motorräder des Indonesiers Daniel Dingel vorgestellt. Erfolgreich deshalb, weil es genügend Zeugen und Journalisten gibt, die keinen Trick mit normalem Benzin entdecken konnten. Bei Daniel Dingel waren es Reporter von AutoBild, die sechsmal berichteten und auch anreisten und zertifizierte Autowerkstätten, die die Abgase massen, mit keinen über Normalluft liegenden Kohlendioxidwerten und Feinstaubwerten, die nicht einmal heutige Euro6-Modelle erreichen, was die Wasserverbrennung beweist. Dies wird mit Untersuchungsprotokollen im Buch belegt.Die Autoren des Buches besuchten auch den bekannten Stanley Meyer noch zu dessen Lebzeiten in Ohio, konnten aber nicht hinreichend verifizieren, ob sein Auto kein Betrug ist.Im zweiten Teil des Buches wird durch José Vaesken Guillen eine Bauanleitung zur Ümrüstung von Benzin- oder Dieselverbrennungsmotoren auf Wasserbetrieb für bis zu 80% Wassseranteil im Treibstoff beschrieben. Der Umbau würde mit den Autos in Südamerika funktionieren, da dort das Motormanagementsystem der Autos sich auf die variablen Treibstoffe mit Alkohol (Alco-Flex) anpasst und Zündzeitpunkte etc. automatisch optimiert. Leider sind die Fotos und Graphiken der Anleitung der Umrüstung von minderer Auflösung, was die ganze Sache erschwert (deswegen nur 4 von 5 Sterne).Dass Wasser heutzutage als Brennstoff für Verbrennungsmotoren immer noch nicht breit zum Einsatz kommt ist also sehr schade. BMW hatte zumindest mal mit der DWI-Technologie (Direct Water Injection) die Effizienz der Motoren gesteigert, indem sie den Brennraum kühlten, weiter wagten sich die Ingenieure nicht, wohl aus Angst vor den Manchenschaften und Verschwindenlassen von Ingenieuren seitens der Ölindustrie und der mit ihr verbandelten Regierungen.Wer sein Auto selbst auf Wasser umbauen will, sollte auch wissen, dass für die TÜV-Plakette am besten während der TÜV-Prüfung der Wasserumbau demontiert also nicht erkennbar ist oder eine TÜV-Einzelzulassung angestrebt wird, was aber des Aufsehens wegen weniger angestrebt werden sollte. Auch sollte den Behörden vorenthalten werden, wieviel Liter Wasser pro Jahr als Brennstoff verbraucht wird, denn laut dem Buch wurde ein Investor in Wassermotortechnologien (Gunnermanns Wasserauto) von deutschen Behörden darüber informiert, dass «der Anteil an Wasser im Motor auch als Treibstoff» zu versteuern sei.

18.03.2025

Verifizierte Bewertung

5.0 / 5.0

Caesarianer

Schnelle und prompte Lieferung im Karton. Rückmeldung Bezahleingang. Sehr interessantes Buch - gerade in der heutigen Zeit bezüglich Umwelt und Treibstoff. Solange es Großkonzerne und Lobbyisten gibt, wird sich nichts ändern - nus, wenn die Masse sich bewegt - denn diese hat die Einkaufsmacht.

23.04.2023

Verifizierte Bewertung

3.0 / 5.0

RMone

Das Buch ist in zwei Teile gegliedert,.Teil 1 gibt einen Überblick zu verschiedenen Möglichkeiten für die Nutzung von selbst erzeugtem Wasserstoff. Es werden darüber Ansätze und Ideen präsentiert. Dabei bleibt es aber auch. Diese Ansätze sind ohne technischen Hintergrund für den Laien kaum anwendbar. Teil 2 empfinde ich als kompletten Nonsens! Hier wird erklärt, wie man aus Speiseresten Alkohol herstellt. Um diesen dann nutzen zu können, wird weiter erklärt, wie man seinen Auto Motor zerlegen und modifizieren muss. Sicherlich hat auch jeder Heimwerker eine Fräse im Keller, um seinen Motorblock anzupassen und den Zylinderkopf abzufräsen! Ganz ehrlich ist der Teil eine Zumutung!

13.04.2023

Verifizierte Bewertung

5.0 / 5.0

TheoM

Sehr spannend und viele Anregungen enthalten.

07.12.2022

Verifizierte Bewertung

Zur Echtheit der Bewertungen

Wir ergreifen folgende Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die veröffentlichten Bewertungen von solchen Verbraucher/innen stammen, die die Waren tatsächlich genutzt oder erworben haben: In angemessenem Zeitabstand nach dem Versand schicken wir an unsere Kunden - sofern sie sich zuvor im Bestellprozess damit einverstanden erklärt haben - eine E-Mail mit einem Link zu den Bewertungs-Formularen zu den vom Kunden gekauften Waren. Wir bitten den Kunden zudem, seine Erfahrungen mit den bei uns gekauften Waren sowie unserem Unternehmen für andere Kunden zur Verfügung zu stellen. Wir veröffentlichen hier nur solche Bewertungen, welche über die an die Kunden übermittelten Links abgegeben wurden. Es handelt sich nachfolgend um subjektive individuelle Kundenbewertungen, die nicht repräsentativ sind und von uns nicht bestätigt, geprüft oder in sonstiger Art und Weise zensiert werden, seien sie positiv oder negativ.

  123456 .... 12 >
Endspiel - Der Multikulticrash
NEU
Nach oben
×
4.91 / 5.0
SEHR GUT